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einszueins – Kunst in der køniglichen Backstube

In der køniglichen Backstube ist eine Wand der Kunst vorbehalten! Dreimal jährlich werden hier neue künstlerische Arbeiten von Berliner Künstlerinnen und Künstlern gezeigt. Die Künstler*innen tauschen während des Ausstellungszeitraums ihre Wandarbeit gegen ihr tägliches Brot.

In die Namensgebung einszueins fließt ein, was das Projekt begründet: Kunst und Brot sind aus meiner Sicht gleichermaßen existentielle Güter. Die Kunst begegnet hier, in der Alltagssituation, den Betrachterinnen und Betrachtern auf Augenhöhe. Zugleich wird jede Arbeit eine Transformation im Maßstab 1:1 erfahren.

Bei Barbara Eitels Wandrelief ‚doppeltes wirbeln‘ (Herbst 2016) war es eine Postkartenedition, die die gesamte Arbeit im Maßstab 1:1 in 275 Karten aufgelöst hat. Von den 2017 folgenden Ausstellungen von Veronike Hinsberg, Birgit Cauer und Tine Schumann wurde je ein Detail im Maßstab 1:1 als Postkarte und ein Faltblatt mit Bild- und Textinformationen zum Projekt gedruckt. Dann der Unterstützung des Kulturamt Neukölln/ Dezentrale Kulturarbeit konnten Faltblätter und Karten gedruckt und kostenlos an Kunst- und Kulturorten in Neukölln ausgelegt werden.

Ebenfalls seit 2017 findet zu jeder Wandarbeit ein Künstler*innengespräch statt. Bisher sprachen Hajo Eickhoff und Veronike Hinsberg über ihre Arbeit ‚rundwirken‘ (Frühjahr 2017), Angelika Euchner und Birgit Cauer über ihre Arbeit ‚eine handvoll Wirks‘ (Sommer 2017) und Johanna K Becker und Tine Schumann über ihre Arbeit ‚land flucht‘ (Herbst 2017).


einszueins – Kunst in der køniglichen Backstube
ist ein Projekt von Kati Gausmann.

Die Vermittlung von einszueins  wird 2017 gefördert von Bezirksamt Neukölln / Dezentrale Kulturarbeit.

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